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[PANNKOOKEN LEUTE]


Marco

Ingo

Kemper

Krisse

[PANNKOOKEN INFO]

Genau 120% Stromgitarrenrotz, 79% rostiges Altmetall, 34% gesamtgesellschaftliche Depression und 24% leicht defekte Orgeln sind die Bestandteile dieses äußerst bekömmlichen Krachsalats, welcher seit mittlerweile 5 Jahren unter dem Etikett PANNKOOKEN die auditiven Gaumen der Nation verwöhnt und dabei immer mehr begeisterte Anhänger findet, bumm bumm! Ja, die Gesellschaft ist sehr böse! Grund genug also, sich das, unterlegt von hauchzartem Gitarren-Riff-Raff, noch einmal zu Gemüte zu führen. Blablabla.

[PANNKOOKEN HISTORY]
  ...liest sich am besten von unten nach oben...

Was wir jetzt vorham So, erstmal muss die Platte jetzt fertig gemacht werden. Und dann natürlich Konzerte. Konzerte! Konzerte!!!!
Herbst 2006 Tja. Marco futsch nach Kiel. Die Band ist jetzt auf Osnabrück, Bielefeld und Kiel verteilt. Deswegen konnten wir auch ein paar Konzerte nicht spielen. Macht nix, kein Problem. Erstmal die Platte fertig machen. Ja, sowas dauert, wenn man da keine Ahnung von hat... klingt aber alles schon sehr vielversprechend...
Sommer 2006 Gesagt, getan. Im August fingen wir an, frisch inspiriert von Force Attack, Wacken & Co eine Platte aufzunehmen. Selbst. Studio teuer. Details zu dem tollen Projekt im Studiotagebuch!!
Frühling 2006 2006 haben wir dann erstmal ein paar Konzerte gemacht, z.B. das gradiose Konzi im Ostbunker (Osnabrück) mit Dritte Wahl. Davon gibt's auch ein Video, was es bald(tm) hier auf der Homepage zu sehen geben WIRD! Aber als wir dann auch so vor uns hingeprobt haben, kam die Idee auf, man bräuchte unbedingt eine richtige Platte...
Herbst 2005 Frisch regeneriert heißt es nun wieder: Rock'n'roll!...Pannkooken schauen über den Osnabrücker Tellerrand und spielen in Dresden (Sprungschanze) und Köln (Sonic Ballroom).
Sommer 2005 In Tschechien bei der Hardcore-Kapelle "Stolen Lives" zu Besuch fällt Marco von einem Gartenhaus und einige Wochen aus.
Juni 2005 Im Haus der Jugend Osnabrück machen Pannkooken die Aufnahmen für die neue Live-Demo "Deine Eltern sind von Nike". Das Teil wird trotz der simplen Aufnahmetechnik richtig gut! Finden auch die Veranstalter...
Anfang 2005 Es wird wieder auf Hochtouren geprobt und Bier getrunken. Mit neuem Ehrgeiz starten Pannkooken ins Jahr 2005. Große Pläne werden geschmiedet...
Ende 2004 Nach einen halben Semester bricht Kemper sein Chemie-Studium ab und arbeitet eine Zeit als Snowboardlehrer. Und kommt wieder, mit Geld für eine neue Gitarre. Das problem löste sich von selbst.
Sommer 2004 Der Gig auf dem Wagenplatz in Osnabrück scheint das Ende der Band darzustellen. Dunkle Wolken. Kemper (Git.) geht zum Studieren nach Konstanz (da am Bodensee). Kein Gitarrist in Sicht, der diese Soli spielen kann. Marco (Gesang, Keyboard), Ingo (Schlagzeug) und Kriege (Bass) schreiben neue Lieder und casten diverse Gitarristen. Ohne Ergebnis.
Anfang 2004 So langsam kennen auch Leute, die privat nichts mit Pannkooken zu tun haben, die Band. Im April wird der zweite Platz bei einem Bandcontest belegt. Die Belohnung: Auftritt auf dem East Side Festival (u.a. mit Rantanplan).
Mitte/Ende 2003 Neue Lieder, ein paar Gigs.
Mai 2003 Zum ersten Mal gehen Pannkooken ins Studio, um mit der Harddisc-Recording-Technik eines Freundes die erste Demo-Scheibe "Rettet den Rock" einzuspielen...vier Tacks in fünf Stunden!
Anfang 2003 Ein Gig in einer Hagener Kneipe wird organisiert...dabei geht einiges zu Bruch und die Polizei kommt. Das Set hat jetzt schon eine Dauer von gut 30 Minuten, und Kemper hat ein Marshall-Stack.
27. April 2002 Mit zwei eigenen Songs, "Sklaven des Konsums" und "Sinn?!" sowie zwei Cover-Stücken, wird der erste Gig bestritten. Bei der "Musikschulnacht" setzen sich Pannkooken gegen Flötenterzette und Klavieranfänger durch und gewinnen den ersten Preis: Einen 75,- Euro-Gutschein für den Osnabrücker Musikalienladen "Rohlfink".
Ende 2001 Der Anfang: Es fällt auf, das man für laute Gitarrenmusik einen Gitarristen inklusive Gitarre benötigt. Kemper, der eine Gitarre geschenkt bekommen hat, steigt ein. Der Bandname Pannkooken wird nach etlichen Namenswechseln festgelegt. Es ist eine Beleidigung für einen niederländischen Autofahrer. Es wird Tocotronic, Punk&Polizei und "Mein Schnaps im Auto ist hinten" gespielt.
2000 Einige verlieren die Lust an der Sache, vielleicht auch davongetrieben vom ohrenbetäubenden Lärm, den Ingo (Schlagzeug), Kriege (Bass) und Marco (Keyboard) zelebrieren möchten. Die drei machen alleine weiter und widmen sich lauter Gitarrenmusik. Das macht Spaß! Das Keyboard hat tolle Gitarrenklänge!
Ende 1999 Im beschaulichen niedersächsischen Georgsmarienhütte an einem typischen Provinzgymnasium im Bildungsreform-"Schule-aus-einem-Guss"-Beton-Stil haben ein paar Achtklässler eine geniale Idee: "EY HEUT NACHMITTAG GRÜNDEN WIR NE BAND!!"
1890 Gott ist mittlerweile tot, und die Menschheit sich selbst überlassen...
1482 Vögel zwitschern und nackte Indianer Sammeln Muscheln...und trommeln sehr laut.
3760 v. Chr. Gott erschafft die Welt, und an Rotzcore ist noch lange nicht zu denken... nur...GENESIS!!

[PANNKOOKEN PLATTEN]

bald...